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Aufbauend auf dem 1993 publizierten Basiswerk „Reeingineering the Corporation“ von Michael Hammer und James Champy hatte sich mit der Zeit eine ganze Beratungsindustrie auf dieses Thema Prozessoptimierung mit all ihren Facetten gestürzt.

Aufbauend auf diesen, damals neuen Erkenntnissen, entstand ebenso eine weitere Welle von unterschiedlichen IT-Tools die mittels graphischer Elemente Prozesse abbildeten oder in weitergehendem Aspekte wie z.B. ARIS, die Erstellung kompletter Datenmodelle aus den Prozessen bis hin zur Generierung einer Prozesskostenrechnung (wurde von einem Mitarbeiter von MCP mit Hilfe des ARIS Tools bereits 1996 durchgeführt).

Letztendlich geht es darum, und nichts anderes beschreiben Hammer und Champy, die Prozesse eines Unternehmens mit gesundem Menschenverstand und einer gehörigen Portion Erfahrung einfach zu strukturieren und die „wirklich“ wertschöpfenden Prozesse zu identifizieren.

Dieses sogenannte „Reengineeringkonzept“ ersetzt nicht, sondern ergänzt die traditionelle Ablauforganisation. Damals war man noch der Ansicht, dass diese Ablauforganisation vollkommen durch die prozessorientierte Organisation ersetzt wird. Leider sieht der betriebliche Alltag eben ein wenig anders aus. Nichtsdestotrotz geht’s es einfach darum das geforderte Prozessergebnis möglichst effizient durch die dauerhafte Strukturierung von Arbeitsprozessen zu erreichen.

Nun 20 Jahre später und um die Erfahrung aus vielen Projekten reicher haben Berater und Mitarbeiter von Unternehmen die Kenntnis erlangt, dass die Aussagen von Hammer und Champy im Kapitel 14 ihres Werkes interessanter Weise immer noch Gültigkeit haben:

Sie zitieren den russischen Schachspieler Sergei Tartakower der gesagt haben soll:

„The mistakes are all there, waiting to be made“.

Somit leiten sie 1993! eine Aufstellung der üblichen Fehleinschätzungen und Irrtümer ab die Unternehmen daran hindern beim Reengineering erfolgreich zu sein:

Interessanterweise habe alle diese Fehleinschätzungen heute mehr Gültigkeit denn je.

Für die Implementierung einer Prozessorganisation, die die der Konzentration auf die wertschaffenden und damit vom Kunden honorierten Aktivitäten legt, kann man mit Sicherheit entsprechende Tools verwenden (MCP hat die Erfahrung), jedoch beginnen sämtliche Aktivitäten mit einem leeren Blatt Papier und zusammen mit den Mitarbeitern des Unternehmens.

Nur so gelangt man zu einem dynamischen Prozessdenken und der Abkehr von einer statischen Problemlösungsfindung.

MCP Management Consulting Partner kann Ihnen dabei helfen!